* Die Teilnehmer. In der Vergangenheit wurde hauptsächlich von Frauen getanzt und gesungen. Mittlerweile nehmen jedoch mehr Männer teil und die Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen ist fließender.
* Die Bewegungen. Der Tanz ist jetzt abwechslungsreicher und integriert Elemente aus einem breiteren Spektrum von Kulturen. Auch Requisiten wie Trommeln und Rasseln kommen häufiger zum Einsatz.
* Die Gesänge. Die Gesänge sind jetzt komplexer und umfassen oft mehrere Sprachen. Sie beinhalten auch persönlichere Geschichten und Erfahrungen.
* Der Zweck. Das Tanzen und Singen wird heute als eine Möglichkeit gesehen, sich mit dem Göttlichen zu verbinden, zu heilen und Gemeinschaft zu schaffen. Es ist nicht mehr nur eine Form der Unterhaltung.
Insgesamt sind die jetzt stattfindenden Tänze und Gesänge umfassender, ausdrucksvoller und kraftvoller als je zuvor. Es ist ein wahres Spiegelbild der sich verändernden Welt, in der wir leben.