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Was fehlt einem stark intellektuellen Unterrichtsansatz an Leitprinzipien für die Auswahl und den Einsatz von Strategien?

Leitprinzipien für die Auswahl und den Einsatz von Strategien.

Obwohl stark zerebrale Ansätze Wert auf Intellekt und Analyse legen, fehlen ihnen manchmal praktische Richtlinien oder Rahmenwerke, die die Auswahl und den Einsatz von Lehrstrategien leiten. Dies kann dazu führen, dass sich Lehrer ausschließlich auf ihre Argumentation und ihr intellektuelles Verständnis verlassen, anstatt umfassendere Kontextfaktoren, empirische Beweise oder bewährte Verfahren einzubeziehen.

Einige Leitprinzipien, die einem stark intellektuellen Ansatz fehlen könnten, sind:

1. Evidenzbasierte Praktiken :Ein stark intellektueller Ansatz priorisiert möglicherweise nicht den Einsatz von Forschung oder evidenzbasierten Praktiken bei der Auswahl von Lehrstrategien. Dies kann dazu führen, dass Lehrer sich ausschließlich auf ihr kognitives Verständnis verlassen, ohne empirische Beweise zu berücksichtigen, die die Wirksamkeit bestimmter Strategien belegen.

2. Verschiedene Lernstile :Ein stark zerebraler Ansatz berücksichtigt möglicherweise nicht die unterschiedlichen Lernstile der Schüler. Möglicherweise wird der intellektuelle Aspekt des Lernens überbetont und andere wesentliche Faktoren wie soziale, emotionale und kinästhetische Lernstile vernachlässigt. Durch die ausschließliche Konzentration auf kognitive Prozesse wird die Notwendigkeit, auf unterschiedliche Lernbedürfnisse einzugehen, nicht berücksichtigt.

3. Praktische Anwendung :Während ein stark intellektueller Ansatz möglicherweise tiefes theoretisches Wissen vermittelt, bietet er möglicherweise keine konkreten Richtlinien für die Umsetzung von Theorien in praktische Unterrichtsanwendungen. Für Lehrer kann es schwierig sein, die Lücke zwischen abstrakten Ideen und realen Unterrichtsszenarien zu schließen.

4. Inklusivität und Gerechtigkeit :Ein stark intellektueller Ansatz übersieht möglicherweise die Bedeutung der Berücksichtigung von Gerechtigkeit und Inklusion im Unterricht. Dabei werden die unterschiedlichen Hintergründe, Erfahrungen und Bedürfnisse der Studierenden möglicherweise nicht berücksichtigt, was möglicherweise zu Hindernissen für effektives Lernen für bestimmte Gruppen von Lernenden führt.

5. Authentische Beurteilung :Ein stark zerebraler Ansatz könnte kognitive Beurteilungsmethoden überbetonen und den Wert authentischer und ganzheitlicher Beurteilungen vernachlässigen, die die kreativen, praktischen und sozialen Fähigkeiten der Schüler berücksichtigen.

6. Lerntransfer :Während sich ein stark intellektueller Ansatz möglicherweise auf den Erwerb von Wissen und Informationen konzentriert, geht er möglicherweise nicht ausreichend darauf ein, wie Schüler ihr Gelerntes in realen Situationen anwenden oder auf neue Kontexte übertragen können.

7. Gemeinsames Lernen :Ein stark intellektueller Ansatz unterschätzt möglicherweise die Vorteile des kollaborativen Lernens, der Schüler-Schüler-Interaktionen und des Peer-Teachings. Es könnte das individuelle Denken übermäßig priorisieren und die Bedeutung sozialer Interaktion und gemeinsamer Lernerfahrungen untergraben.

8. Feedback und Anpassung :Bei einem stark intellektuellen Ansatz mangelt es möglicherweise an einem kontinuierlichen Feedback der Studierenden und der Anpassung der Lehrstrategien an den Fortschritt und die Bedürfnisse der Studierenden. Man könnte annehmen, dass eine Strategie, sobald sie intellektuell fundiert ist, effektiv ist, ohne die Notwendigkeit einer fortlaufenden Bewertung und Anpassung zu berücksichtigen.

9. Technologische Integration :Ein stark intellektueller Ansatz übersieht möglicherweise das Potenzial der Technologie zur Verbesserung des Lehrens und Lernens. Möglicherweise wird der Wert digitaler Tools, Ressourcen und interaktiver Lernumgebungen für die Einbindung von Schülern und die Förderung ihres Verständnisses unterschätzt.

10. Emotionale Intelligenz :Ein stark zerebraler Ansatz könnte die Bedeutung emotionaler Intelligenz und zwischenmenschlicher Fähigkeiten im Unterricht vernachlässigen. Möglicherweise wird die Rolle von Empathie, Selbstbewusstsein und emotionaler Regulierung bei der Schaffung einer unterstützenden Lernumgebung übersehen.

Die Einbeziehung dieser Leitprinzipien in einen Lehransatz kann Pädagogen dabei helfen, intellektuelle Strenge mit praktischen Überlegungen in Einklang zu bringen und effektive und integrative Lernerfahrungen für Schüler sicherzustellen.

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