Geliebte von Reverend Parris:Abigail beginnt das Stück als Nichte und Mündel von Reverend Samuel Parris, dem Pfarrer von Salem. Sie ist eine junge und manipulative Frau, die sich mit John Proctor, einem angesehenen Bauern, an illegalen Aktivitäten beteiligt.
Falsche Anschuldigungen:Abigail leitet die Hexenprozesse ein, indem sie mehrere unschuldige Frauen, darunter Elizabeth Proctor, fälschlicherweise der Ausübung von Hexerei beschuldigt. Diese Anschuldigungen lösten eine Kette von Ereignissen aus, die zu einem chaotischen und von Angst geprägten Umfeld innerhalb der Gemeinschaft führten.
Entlarvte Wahrheit:Im Verlauf des Stücks werden nach und nach Abigails Lügen und Manipulationen ans Licht gebracht. John Proctor tritt hervor, um ihre falschen Anschuldigungen zu entlarven, und Abigails wahre Natur wird der Öffentlichkeit enthüllt.
Machtkampf und Ablehnung:Abigails Macht und Einfluss nehmen ab, als ihre Lügen aufgedeckt werden. Sie versucht immer verzweifelter, ihre Position und ihren Einfluss aufrechtzuerhalten, greift auf irrationales Verhalten zurück und versucht, das Gericht zu manipulieren. Ihre Bemühungen scheitern jedoch und sie verliert die Unterstützung ihrer Anhänger.
Endgültige Abreise aus Salem:Als Abigail erkennt, dass ihre Position in Salem unhaltbar geworden ist, beschließt sie, die Stadt mit ihrem Onkel, Reverend Parris, zu verlassen. Beide verlassen Salem, um einer weiteren Prüfung und einer möglichen Bestrafung für ihre Taten zu entgehen.
Abigails Schicksal markiert das Ende ihres intriganten und manipulativen Verhaltens, das zum tragischen Untergang unschuldiger Menschen und zur Zerstörung der Salem-Gemeinschaft geführt hatte. Ihr Weggang bedeutet die Wiederherstellung der Gerechtigkeit und den Beginn des Heilungsprozesses für die Stadt.