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Wer ist Anni-Frid Lynstad?

Anni-Frid Lyngstad (* 15. November 1945), auch bekannt als Frida, ist eine schwedische Sängerin, Songwriterin und Umweltschützerin. Sie ist vor allem als Mitglied der schwedischen Popgruppe ABBA bekannt, die zu einer der erfolgreichsten Bands der Geschichte wurde.

Lyngstad wurde in Bjørkåsen, Ballangen, Norwegen, als Sohn einer norwegischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Ihre Eltern trennten sich, als sie jung war, und sie wuchs bei ihrer Mutter in Torshälla, Schweden, auf. Sie begann schon in jungen Jahren zu singen und trat in verschiedenen lokalen Bands auf, bevor sie 1972 zu ABBA wechselte.

Als Mitglied von ABBA sang Lyngstad Lead- und Backing-Vocals bei vielen der größten Hits der Gruppe, darunter „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ und „The Winner Takes It All“. Sie hat auch mehrere ABBA-Songs geschrieben oder mitgeschrieben, darunter „Fernando“ und „I Have A Dream“.

ABBA löste sich 1982 auf und Lyngstad startete eine erfolgreiche Solokarriere. Sie veröffentlichte mehrere Soloalben, darunter „Something’s Going On“ (1982) und „Shine“ (1984). Sie arbeitete auch mit anderen Künstlern zusammen, darunter Phil Collins und Elton John.

1992 heiratete Lyngstad Prinz Heinrich Ruzzo Reuss von Plauen, einen deutschen Adligen. Sie lebten bis zu seinem Tod im Jahr 1999 zusammen in der Schweiz. Lyngstad lebt derzeit in London, England.

Lyngstad engagiert sich seit den 1980er Jahren für den Umweltschutz. Sie ist Goodwill-Botschafterin des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und hat mit verschiedenen Organisationen zusammengearbeitet, um den Umweltschutz zu fördern. Sie setzt sich außerdem für Tierrechte ein und hat sich gegen Tierquälerei ausgesprochen.

Im Jahr 2015 wurde Lyngstad als Mitglied von ABBA in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Sie tritt weiterhin gelegentlich auf und gilt noch immer als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Sängerinnen der Welt.

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