Der Film ist ein Dokumentarfilm, der das Leben einer Gruppe von Teenagern verfolgt und sich hauptsächlich auf zwei junge Männer namens Romio (von ihm selbst gespielt) und Jun (von ihm selbst gespielt) konzentriert, die Teil der Motorradgangkultur „Bosozoku“ in Japan sind.
Anstelle von Schauspielern sind in „Romio no aoi Sora“ die realen Personen zu sehen, die an der Geschichte beteiligt sind. Die Menschen, die Sie auf der Leinwand sehen, sind also keine Schauspieler, die Charaktere spielen, sondern echte Teenager, die ihr Leben leben.