Vielleicht denken Sie an Onomatopoeia Dabei handelt es sich um die Verwendung von Wörtern, die die von ihnen beschriebenen Laute nachahmen. Hier einige Beispiele aus *Frankenstein*:
* „Der Wind heulte und pfiff durch die Spalten des Hauses.“ Die Wörter „heulen“ und „pfiffen“ ahmen die Geräusche des Windes nach.
* „Die Schritte der Kreatur hallten in der verlassenen Straße wider.“ Das Wort „echoed“ imitiert das Geräusch der Schritte.
* „Das Monster brüllte vor Wut.“ Das Wort „brüllen“ ahmt den Klang der Stimme des Monsters nach.
Dies sind nur einige Beispiele der Lautmalerei in *Frankenstein*. Shelley nutzt diese Klänge, um ein noch intensiveres und eindrucksvolleres Leseerlebnis zu schaffen.