1. Monolog in Akt III, Szene III :In diesem Monolog bringt der König seine Schuld zum Ausdruck und erkennt die Schwere seiner Taten an. Er sagt:„Oh, mein Vergehen ist schwerwiegend, es riecht zum Himmel; / Auf ihm liegt der allerälteste Fluch, / Der Mord an einem Bruder. Bitte, kann ich das nicht? ...“ Er ist sich bewusst, dass sein Verbrechen abscheulich ist und dass es eine schwere Last trägt.
2. Gespräch mit Hamlet in Akt III, Szene IV :Als Hamlet den König wegen seines Verbrechens zur Rede stellt, reagiert der König mit Schuldgefühlen und Reue. Er gibt seine Taten zu und drückt sein Bedauern aus. Er sagt:„Oh Hamlet, was für ein Abfall war da! / Von mir, dessen Liebe von dieser Würde war / dass sie sogar mit dem Gelübde einherging / das ich ihr bei der Hochzeit abgelegt habe ...“ Der König erkennt an dass er in Ungnade gefallen ist und seinen Verrat zutiefst bereut.
3. Betenversuch in Akt III, Szene III :Der König versucht um Vergebung zu beten, kann es aber nicht. Er hat das Gefühl, dass sein Verbrechen so groß ist, dass es nicht vergeben werden kann. Dies spiegelt seinen inneren Kampf mit Schuldgefühlen und Reue wider.
Während des gesamten Stücks zeigt der König Anzeichen von Reue und Bedauern, was darauf hindeutet, dass er nicht völlig ohne Gewissen ist.