Herman Melville , einer der größten amerikanischen Schriftsteller, wurde am 1. August 1819 in New York City geboren und starb am 28. September 1891 in derselben Stadt. Er ist vor allem für seine Seefahrtsromane und -geschichten wie „Moby-Dick“ bekannt Der Wal“ und „Billy Budd, Sailor“. Er war eng mit der Walfangstadt New Bedford verbunden, in der er seine Jugend verbrachte.
Von 1839 bis 1841 segelte er als Schiffsjunge an Bord der Acushnet ein New-Bedford-Walschiff.
Seine Erfahrungen an Bord der Acushnet und anderer Walfangschiffe in dieser Zeit hatten tiefgreifende Auswirkungen auf sein Leben und seine Arbeit.
Melvilles literarische Werke bieten eine anschauliche Darstellung des Lebens an Bord eines Walfangschiffs und der harten Realität des Seefahrerlebens. Seine detaillierten Beschreibungen des Meeres und der Menschen, die dort lebten, werden wegen ihrer Genauigkeit und Tiefe weithin gelobt.
Einfluss auf die Literatur
Herman Melvilles literarische Beiträge zu New Bedford haben die Literatur weltweit beeinflusst und es zu einem bemerkenswerten literarischen Wahrzeichen und einem Zentrum für Seefahrergeschichten und -traditionen gemacht. Seine Schriften bieten einen einzigartigen und wertvollen Einblick in die Seefahrergesellschaft des 19. Jahrhunderts und fesseln und finden weiterhin Leser auf der ganzen Welt.
New Bedfords Stolz und Ehre
Die Stadt New Bedford ist sehr stolz auf ihre Verbindung mit Herman Melville und seinem literarischen Erbe. Das New Bedford Whaling Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Artefakten, Manuskripten und Erinnerungsstücken im Zusammenhang mit Melville.
New Bedford veranstaltet außerdem jedes Jahr ein Herman-Melville-Festival, das das Leben und Werk des Schriftstellers feiert. Die Uferpromenade der Stadt würdigt ihn mit Statuen und Wahrzeichen, die seinen Namen tragen.
Herman Melvilles Ruhm und die weltweite Anerkennung seiner literarischen Beiträge haben ihn zweifellos zur berühmtesten Person gemacht, die mit New Bedford in Verbindung gebracht wird.