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Was hinterließ William Shakespeare wem in seinem Testament?

Das Testament von William Shakespeare ist ein juristisches Dokument, das festlegt, wie sein Nachlass nach seinem Tod verteilt werden soll. Es ist auf den 25. März 1616 datiert und wurde am 22. Juni 1616 bewiesen.

Das Testament beginnt damit, dass Shakespeare seinen Schwiegersohn John Hall zu seinem Testamentsvollstrecker ernennt. Anschließend hinterlässt er den Großteil seines Nachlasses seiner Tochter Susanna Hall und ihrem Ehemann. Dazu gehörten das Familienhaus in Stratford-upon-Avon sowie verschiedene Immobilien in London und anderswo.

Shakespeare vermachte auch seinen anderen Verwandten und Freunden. Er hinterließ Geld sowohl seiner Frau Anne Hathaway als auch seinen Enkelkindern. Er hinterließ auch seinen Schauspielerkollegen Geld, darunter Richard Burbage und Henry Condell.

Eines der interessantesten Vermächtnisse in Shakespeares Testament ist die Schenkung seines „zweitbesten Bettes“ an seine Frau. Einige Gelehrte haben dies als Zeichen der Zuneigung interpretiert, während andere vermuteten, dass es möglicherweise eine Möglichkeit war, sie zu enterben.

Shakespeares Testament ist ein wertvolles Dokument, das Einblick in sein Leben und seine Familie bietet. Es ist auch eine Erinnerung an die Bedeutung der Nachlassplanung, da sie sicherstellt, dass Ihre Wünsche nach Ihrem Tod erfüllt werden.

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