* Angst vor Vergeltung: Abigail ist eine einflussreiche Persönlichkeit in der Stadt und genießt die Unterstützung vieler führender Bürger. Proctor weiß, dass er wahrscheinlich mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen muss, wenn er sie der Lüge bezichtigt, unter anderem, dass er selbst als Hexe abgestempelt wird.
* Schuld: Proctor hatte in der Vergangenheit eine Affäre mit Abigail und fühlt sich wegen seiner Taten schuldig. Er hat Angst, dass sein eigener Ruf ruiniert wird, wenn er die Wahrheit über Abigail preisgibt.
* Sorge um Elizabeth: Die Frau des Proctors, Elizabeth, ist bereits schwanger und er befürchtet, dass sie in irgendeiner Weise geschädigt wird, wenn er sich in das Gerichtsverfahren einmischt.
* Respektverlust: Proctor legt großen Wert auf seinen eigenen Ruf und hat Angst, den Respekt seiner Gemeinde zu verlieren, wenn er den Eindruck erweckt, dass er gegen den Strich geht.
* Angst vor dem Unbekannten: Proctor ist sich nicht sicher, was passieren wird, wenn er in die Stadt geht und dem Gericht von Abigail erzählt. Er hat Angst vor dem Unbekannten und möchte kein Risiko eingehen.
Am Ende hindert Proctors Angst ihn daran, gegen Abigail vorzugehen, was ihr ermöglicht, ihre Schreckensherrschaft in der Stadt fortzusetzen.