Auch die Niederschläge schwankten stärker, wobei es in einigen Jahren viel mehr Regen gab als in anderen. Diese Variabilität könnte erhebliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelversorgung haben.
Das Klima zu Shakespeares Zeiten wurde auch durch die Kleine Eiszeit beeinflusst, eine Abkühlungsperiode, die vom 14. bis 19. Jahrhundert weite Teile der nördlichen Hemisphäre betraf. Dieser Abkühlungstrend könnte zu den härteren Wintern und kühleren Temperaturen beigetragen haben, die zu Shakespeares Lebzeiten herrschten.
Insgesamt war das Wetter zu Shakespeares Zeiten dem heutigen ähnlich, allerdings mit einigen bemerkenswerten Unterschieden, insbesondere hinsichtlich der Temperatur- und Niederschlagsvariabilität.