* Hamlets Liebe zu Ophelia ist bereits vor Gertrudes Handlungen angespannt: Hamlet ist zutiefst beunruhigt über den Tod seines Vaters und die hastige Ehe seiner Mutter mit Claudius. Dieser emotionale Turbulenzen beeinflusst seine Beziehung zu Ophelia und führt ihn dazu, unregelmäßig zu handeln und sie abzulehnen.
* Gertrudes Handlungen tragen zur Verschlechterung von Hamlets mentalem Zustand bei: Hamlets Liebe zu seiner Mutter wird durch ihre Ehe mit Claudius kompliziert, den Hamlet als Bösewicht sieht. Er glaubt, dass sie das Gedächtnis seines Vaters verraten hat. Dies verwundet ihn zutiefst und treibt seinen Ärger und seinen Wahnsinn an.
* Ophelia ist in der Mitte gefangen: Ophelia ist zwischen Hamlets unberechenbarem Verhalten und ihrer Loyalität gegenüber ihrer Familie gefangen. Sie wird ein Bauer im politischen Spiel und ihre eigene psychische Gesundheit leidet.
* Die ultimative Schuld beruht auf den Aktionen von Claudius: Claudius 'Manipulation von Ophelia und ihrem Vater Polonius sowie sein Mord an Hamlets Vater sind die Hauptfaktoren, die zum tragischen Ende von Hamlet und Ophelias Beziehung beitragen.
Während Gertrudes Handlungen zur Auflösung der Situation beitragen, ist sie nicht nur dafür verantwortlich, Hamlet und Ophelias Liebe zu beenden.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Hamlet ein komplexes Stück ist und die Beziehungen zwischen den Charakteren vielschichtig und von verschiedenen Faktoren angetrieben werden.