Die Phonationsphase wird durch die Kehlkopfmuskulatur gesteuert, die für das Öffnen und Schließen der Stimmbänder verantwortlich ist. Die Schwingungsfrequenz der Stimmbänder bestimmt die Tonhöhe der Stimme, während die Luftmenge, die durch die Stimmbänder strömt, die Lautstärke der Stimme bestimmt.
Die Phonationsstufe ist für die Sprachproduktion von wesentlicher Bedeutung, da sie für die Erzeugung der Schallwellen verantwortlich ist, die zur Erzeugung von Sprachlauten verwendet werden. Ohne die Phonationsstufe wären wir nicht in der Lage zu sprechen.
Hier ist eine detailliertere Erklärung der Phonationsphase:
1. Kehlkopfmuskeln ziehen sich zusammen. Die Kehlkopfmuskeln ziehen sich zusammen, um die Stimmbänder näher zusammenzubringen und so die Öffnung zwischen ihnen zu verengen. Dadurch entsteht ein Luftdruckaufbau unterhalb der Stimmbänder.
2. Stimmbänder vibrieren. Durch den Aufbau von Luftdruck unterhalb der Stimmbänder geraten diese in Schwingung. Diese Vibration erzeugt Schallwellen, die sich durch den Stimmapparat und aus dem Mund ausbreiten.
3. Resonatoren formen die Schallwellen. Die Form des Stimmapparats, einschließlich Mund und Nase, fungiert als Resonator und formt die von den Stimmbändern erzeugten Schallwellen. Dadurch können wir unterschiedliche Vokal- und Konsonantenlaute erzeugen.
Die Phonationsphase ist ein komplexer Prozess, der die Koordination verschiedener Muskeln und Strukturen beinhaltet. Es ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Sprachproduktion, und ohne es wären wir nicht in der Lage zu sprechen.