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Was glaubt Dan-forth, dass Marys Auftritt vor Gericht aussehen könnte?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ ist der stellvertretende Gouverneur Danforth zunächst skeptisch gegenüber Mary Warrens Vorwürfen der Hexerei gegen mehrere prominente Bürger von Salem. Im Verlauf des Stücks wird er jedoch immer mehr von der Aufrichtigkeit Marias und der Gültigkeit ihrer Behauptungen überzeugt.

Als Mary zum ersten Mal vor Gericht erscheint, ist Danforth misstrauisch gegenüber ihren Motiven. Er glaubt, dass sie möglicherweise lügt oder zu falschen Anschuldigungen gezwungen wird. Er befragt sie eingehend und versucht, sie in einen Widerspruch zu verwickeln. Mary bleibt jedoch standhaft bei ihren Ansprüchen und kann sogar dem Druck der anderen Richter, ihre Aussage zu widerrufen, widerstehen.

Je mehr Beweise gegen die angeklagten Hexen vorliegen, desto mehr wird Danforth von Marys Ehrlichkeit überzeugt. Er beginnt, sie eher als Opfer der Hexerei denn als Täterin zu sehen. Er bewundert auch ihren Mut und ihre Stärke angesichts von Widrigkeiten.

In den letzten Szenen des Stücks ist Danforth hin- und hergerissen zwischen seiner Pflicht, das Gesetz einzuhalten, und seinen wachsenden Zweifeln an der Schuld des Angeklagten. Er beschließt schließlich, die Todesurteile der verurteilten Hexen zu unterzeichnen, doch seine Entscheidung bereitet ihm offensichtlich Sorgen. Er erkennt, dass er einen Fehler gemacht hat und dass neben den Schuldigen auch die Unschuldigen bestraft werden.

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