1. In Szene setzen :Das Stück beginnt damit, dass Francisco, ein Wachposten, von Bernardo und Marcellus abgelöst wird.
2. Der Geist erscheint :Bernardo erzählt Horatio von dem Geist, der in den letzten beiden Nächten auf den Zinnen der Burg aufgetaucht ist. Er beschreibt es als Ähnlichkeit mit dem verstorbenen König Hamlet, der zwei Monate zuvor gestorben war.
3. Horatios Skeptizismus :Horatio tut den Geist zunächst als eine Erfindung ihrer Fantasie ab. Er glaubt, dass es eher ein Produkt ihrer Gedanken oder ein Trick des Teufels ist.
4. Der zweite Auftritt des Geistes :Der Geist erscheint erneut und Horatio ist schockiert und verängstigt. Er erkennt, dass an den Behauptungen von Bernardo und Marcellus etwas Wahres dran sein muss.
5. Der Geist von Hamlets Vater :Der Geist winkt Horatio, ihm zu folgen, aber er zögert. Bernardo und Marcellus bestehen darauf, dass Horatio gehen solle, in der Hoffnung, dass er vielleicht ein paar Antworten vom Geist bekommt.
6. Horatios Entscheidung :Horatio willigt ein, dem Geist zu folgen. Er fühlt sich gezwungen, den Grund für sein Erscheinen und seine Verbindung zum Königreich herauszufinden.
Der Auszug beginnt damit, dass Horatio zittert und blass aussieht, was darauf hindeutet, dass er durch die Begegnung mit dem Geist erschüttert und beunruhigt ist. Er fragt Barnardo, ob das, was sie erleben, mehr als nur eine Erfindung ihrer Fantasie ist. Dies führt zu ihrer Diskussion über die Bedeutung und die Auswirkungen des Erscheinens des Geistes.