- Verwenden Sie Ihre Initialen, z. B. „DJ JZ“.
- Kürzen Sie Ihren Namen, z. B. „Ally“ zu „Aly“.
- Kombinieren Sie zwei Namen, z. B. „Nick“ + „Miller“ =„Nick Miller“.
2. Leihen Sie sich Ihren Stil oder Sound aus:
- „Der gefühlvolle Sänger“
- „Mr. Funky Beats.“
3. Verfügbarkeit prüfen (falls musikbezogen):
- Vermeiden Sie Namen, die bereits von anderen Künstlern verwendet werden.
4. Denken Sie metaphorisch:
- „The Firestarter“ für einen Rapper mit energiegeladenen Tracks.
- „The Queen Bee“ für eine Musikerin.
5. Verwenden Sie Fremdphrasen:
- „La Sirenita“ =Die kleine Meerjungfrau auf Spanisch
- „Le Rouge“ =Der Rote auf Französisch
6. Alliteration:
- „Melodischer Mike.“
7. Kombinieren Sie Wörter/Laut:
- „Beats + Rhymes =Breymes“
8. Witzige Wendungen:
- „A Sharp“ (Pianist)
- „LyriKal (Rapper)
9. Spielen Sie mit Worten:
- „Das Klaviermädchen“
- „Miss Tres“ (Singer-Songwriterin)
10. Halten Sie es einfach:
- Manchmal ist Ihr richtiger Name am besten!
11. Berücksichtigen Sie Ihr Genre und Ihre Zielgruppe:
- Wenn Sie ein Rapper sind, könnte ein eingängiger, ausgefallener Künstlername gut funktionieren.
- Für klassische Musiker ist möglicherweise ein formellerer Künstlername angemessener.
12. Vermeiden Sie Namen, die bereits von anderen Künstlern verwendet werden.