Wie versucht John Proctor sein Geständnis in Akt 4 zu rechtfertigen?
John Proctor versucht sein Geständnis in Akt 4 damit zu rechtfertigen, dass er zu einem falschen Geständnis gezwungen und bedroht wurde. Er behauptet, er sei von Abigail Williams und den anderen Anklägern „erpresst“ worden, die gedroht hätten, ihn der Hexerei zu bezichtigen, wenn er nicht gestehe. Er argumentiert außerdem, dass er körperlich misshandelt und gefoltert wurde, um ein Geständnis von ihm zu erzwingen. Darüber hinaus argumentiert Proctor, dass er sich zu diesem Zeitpunkt in einem Zustand emotionaler Belastung und Verwirrung befand und nicht klar denken konnte. Er bittet seine Frau Elizabeth und die anderen Charaktere um Vergebung und erklärt, dass er momentan schwach sei und dass sein Geständnis nicht die wahre Widerspiegelung seines Charakters oder seiner Überzeugungen sei.