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Warum bereut Hamlet Laertes in Akt 5 Hemlet?

In William Shakespeares Stück „Hamlet“ drückt Hamlet im fünften Akt gegenüber Laertes kein Bedauern aus. Stattdessen ist es Laertes, der sein Bedauern über die Taten zum Ausdruck bringt, die zu Hamlets Tod geführt haben. Hier ist der relevante Austausch aus Akt 5, Szene 2:

Laertes: Ich werde zu Recht durch meinen eigenen Verrat getötet.

Hamlet: Wie zufrieden sind Sie damit?

Laertes: Abschließend noch Folgendes:

Du warst eins im Leiden aller,

Das leidet nichts; ein Mann, der das Glück in Buffetform hat

Und Schrauben sind verblasst oder unempfindlich geworden;

Aber jetzt scheinst du mit äußerst heftiger Hand

Selbst und unsere Gedanken werden gekreuzt. Nun zur Vernunft

Und teilen Sie beiden daher diesen Frieden mit

Der König selbst hat dich versiegelt und dich hier gelassen

Zur Vorsicht, dass er so befestigt ist.

In dieser Passage erkennt Laertes seinen eigenen Verrat an, indem er das Rapier vergiftet hat, und gibt zu, dass er zu Recht getötet wurde. Anschließend drückt er sein Mitgefühl für Hamlets Leiden aus und gibt zu, dass Hamlet das Unglück scheinbar ohne jegliche Emotionen ertragen hat. Laertes räumt jedoch ein, dass sich Hamlets Geisteszustand verändert hat und dass er nun offenbar heftig auf ihre widersprüchlichen Gedanken reagiert. Laertes überreicht dann ein versiegeltes Papier des Königs, aus dem hervorgeht, dass der König sich gestärkt hat, und überlässt es Hamlet als Warnung.

Während Laertes also sein Bedauern und Mitgefühl für Hamlet zum Ausdruck bringt, ist dies kein Ausdruck des Bedauerns von Hamlet selbst. Hamlets Reaktion auf Laertes in dieser Szene ist geprägt von einem Gefühl der Resignation und der Akzeptanz seines eigenen Schicksals.

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