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Wie haben sich die Grenzgänger unterhalten, die sie gerne essen?

Das Leben an der Grenze war hart, aber die Leute fanden Wege, das Beste daraus zu machen. Hier ist ein Einblick in die Unterhaltung und das Essen an der Grenze:

Frontier Entertainment:

* Geschichtenerzählen und Musik: Bei Zusammenkünften ging es oft darum, Geschichten auszutauschen, Lieder zu singen und Instrumente zu spielen. Balladen, Volkslieder und Abenteuergeschichten waren weit verbreitet.

* Tanzen: Square Dance, Walzer und andere Volkstänze waren beliebte Unterhaltungsformen. Für Musik sorgten Geigen, Banjos oder einfach nur Klatschen und Singen.

* Spiele: Gespielt wurden Kartenspiele, Würfelspiele und einfache Outdoor-Spiele wie Hufeisen oder „Peitsche knallen“.

* Gesellschaftliche Veranstaltungen: Scheunentänze, Steppbienen und Gemeinschaftstreffen waren Gelegenheiten zum geselligen Beisammensein, zum Tanzen und zum gemeinsamen Essen.

* Frontier Theater: Obwohl dies nicht so üblich war, traten reisende Theatergruppen manchmal in Grenzstädten auf und brachten dem Publikum Theaterstücke und andere Unterhaltungsmöglichkeiten.

Frontier Food:

* Die Grundnahrungsmitteldiät: Beim Frontier Food standen vor allem die Praktikabilität und Verfügbarkeit im Vordergrund. Fleisch (Wild, Vieh), Getreide (Mais, Weizen) und Gemüse (Kartoffeln, Bohnen) bildeten die Grundlage ihrer Ernährung.

* Konservierung: Da eine Kühlung keine Option war, war die Konservierung der Lebensmittel von entscheidender Bedeutung. Techniken wie Salzen, Räuchern, Trocknen und Einlegen wurden eingesetzt, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern.

* Kochmethoden: Gekocht wurde über offenem Feuer oder Herd mit gusseisernen Töpfen und Pfannen. Brot wurde in Holzöfen gebacken.

* Beliebte Gerichte:

* Frei: Beliebt waren frittierte Speisen wie Bratkartoffeln, frittiertes Maisbrot und frittiertes Hähnchen.

* Eintöpfe und Suppen: Herzhafte Eintöpfe und Suppen sorgten für Stärkung und Wärme.

* Bohnen und Speck: Bohnen, oft mit Speck oder gesalzenem Schweinefleisch gekocht, waren ein Grundnahrungsmittel.

* Maisbrot: Maisbrot war ein vielseitiges Lebensmittel, das als Beilage gegessen oder für Sandwiches verwendet wurde.

* Jerky &Pemmican: Getrocknetes Fleisch, oft in Form von Trockenfleisch oder Pemmikan (mit Fett und Beeren vermischtes Fleisch), war für Reisen und zur Langzeitlagerung wichtig.

* Desserts: Obwohl es nicht so häufig vorkam, hatten Grenzsiedler doch einige süße Leckereien. Apfelmus, Konfitüre und Melassekekse waren gelegentliche Genüsse.

Wichtige Hinweise:

* Variationen: Das Leben an der Grenze variierte je nach Region. Siedler im Südwesten haben möglicherweise andere Speisen und Unterhaltungsmöglichkeiten als diejenigen im Mittleren Westen.

* Selbstversorgung: Grenzbewohner verließen sich stark auf ihre eigenen Fähigkeiten und Ressourcen. Sie waren geschickte Jäger, Bauern und Köche und machten das Beste aus dem, was sie hatten.

* Community: Trotz der Strapazen waren die Grenzgemeinden eng miteinander verbunden. Geselliges Beisammensein, gemeinsames Essen und Zusammenarbeit waren überlebenswichtig.

Das Leben an der Grenze war eine Herausforderung, aber die Menschen haben mit ihrem Einfallsreichtum, ihrer Widerstandskraft und ihrem Gemeinschaftsgefühl das Beste daraus gemacht.

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