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Was passiert in der vierten Szene im ersten Akt mit Romeo und Julia?

Die erste Szene von Akt 4 beginnt damit, dass Bruder Laurence in seiner Zelle seine Besorgnis über Romeos Situation zum Ausdruck bringt. Er ist verärgert darüber, dass Romeos übereiltes Handeln, insbesondere die Ermordung Tybalts, zu seiner Verbannung aus Verona geführt hat. Der Mönch gibt zu, dass er naiv war zu glauben, dass Julias Liebe zu Romeo gewalttätige Konflikte verhindern könnte.

Zu diesem Zeitpunkt kommt Paris, ein Verwandter von Prinz Escalus, herein und informiert Bruder Laurence, dass er vom Prinzen die Erlaubnis erhalten hat, Julia am folgenden Donnerstag zu heiraten. Paris teilt seine Begeisterung über die bevorstehende Hochzeit und plant, Julia noch am selben Tag zu besuchen.

Bruder Laurence wird wieder einmal allein gelassen und sein Monolog offenbart sein Dilemma. Er erkennt die potenzielle Gefahr, dass Julia Paris heiratet, während Romeo im Exil bleibt. Er hofft auf göttliche Führung und schmiedet einen Plan, um Romeo eine Nachricht zu schicken, in der er ihn über die arrangierte Ehe informiert und ihn anweist, heimlich nach Verona zurückzukehren.

Im weiteren Verlauf der Szene trifft Bruder John, ein Mitmönch, ein. Bruder Laurence beauftragt ihn mit der entscheidenden Aufgabe, den Brief an Romeo in Mantua zu überbringen. Er betont die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Botschaft und hofft, dass Romeo sie vor der geplanten Hochzeit erhält.

Mit der Entsendung von Friar John endet Akt 4, Szene 1 und lässt Friar Laurence und das Publikum auf das Ergebnis dieser geheimen Kommunikation und ihre Auswirkungen auf das Schicksal von Romeo und Julia warten.

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