1. Fehlleitung: Der Autor führt den Leser im Laufe der Geschichte sorgfältig in die Irre und liefert Hinweise und Informationen, die auf ein anderes Ende hinzudeuten scheinen. Beispielsweise wird dem Leser vorgegaukelt, dass der Protagonist Jack von einem Geist oder einem übernatürlichen Wesen heimgesucht wird. Diese Fehlleitung macht das eigentliche überraschende Ende, das die wahre Natur der Ereignisse enthüllt, umso überraschender.
2. Vorahnung: Der Autor lenkt zwar die Aufmerksamkeit des Lesers in die Irre, nutzt aber auch subtile Vorahnungen, um auf das überraschende Ende hinzuweisen. Diese Hinweise sind oft so sorgfältig in die Geschichte eingewoben, dass sie vielleicht nicht sofort auffallen, im Nachhinein jedoch klarer und bedeutsamer werden, nachdem das Ende enthüllt wurde.
3. Tempo und Spannung: Der Autor steuert das Tempo der Geschichte, um Spannung aufzubauen und ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen. Die Ereignisse der Geschichte entfalten sich gegen Ende schnell und lassen dem Leser kaum Zeit, die bevorstehende Wendung vollständig zu überdenken oder vorherzusagen. Dieses schnelle Tempo trägt zur Überraschung und Wirkung des Endes bei.
4. Charakterentwicklung: Der Autor entwickelt die Charaktere so, dass ihre Handlungen und Verhaltensweisen zum überraschenden Ende beitragen. Beispielsweise spielt die scheinbar irrationale Angst des Protagonisten vor Spinnen eine entscheidende Rolle in der finalen Enthüllung.
5. Bildsprache und Symbolik: Der Autor verwendet lebendige Bilder und Symbolik, um eine unheimliche Atmosphäre und ein Gefühl des Mysteriums zu schaffen. Diese Elemente lenken den Leser noch mehr von der eigentlichen Erklärung ab und machen das überraschende Ende noch unerwarteter.
Durch die geschickte Kombination dieser Techniken kreiert der Autor von „Story Boarded Window“ eine Geschichte, die den Leser fesselt, ihn mit einer unerwarteten Wendung überrascht und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.