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Welche Beweise gibt es dafür, dass Paris mit der Art und Weise, wie er von seiner Gemeinde behandelt wurde, unzufrieden ist?

* Parris' Predigt: In seiner Predigt beschuldigt Parris die Gemeinde, „ein Rudel Wölfe“ und „eine Generation von Vipern“ zu sein. Er sagt ihnen auch, dass sie „verdammt“ seien und „in der Hölle schmoren“ würden. Diese Sprache deutet darauf hin, dass Parris sehr wütend auf seine Gemeinde ist und das Gefühl hat, dass sie ihn schlecht behandelt hat.

* Parris' Gespräch mit Abigail: In seinem Gespräch mit Abigail sagt Parris, dass er „Angst“ vor der Gemeinde habe und „nicht weiß, was er tun soll“. Er sagt auch, dass er das Gefühl habe, zu „ertrinken“ und dass er „nicht atmen kann“. Diese Sprache deutet darauf hin, dass Parris sich überfordert und machtlos fühlt und nicht zuversichtlich ist, dass er die Gemeinde leiten kann.

* Parris' Aktionen: Im Laufe des Stücks trifft Parris eine Reihe von Entscheidungen, die darauf hindeuten, dass er mit der Art und Weise, wie er behandelt wird, unzufrieden ist. Zum Beispiel versucht er, Abigail zum Schweigen zu bringen, er versucht, die Mädchen am Tanzen zu hindern, und er versucht, das Gericht davon abzuhalten, die Hexereivorwürfe zu untersuchen. Diese Maßnahmen deuten darauf hin, dass Parris versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen und alles zu verhindern, was seinem Ruf weiteren Schaden zufügen könnte.

Insgesamt deuten die Beweise darauf hin, dass Parris mit der Art und Weise, wie er von seiner Gemeinde behandelt wird, sehr unzufrieden ist. Er ist wütend, ängstlich und überfordert und hat das Gefühl zu ertrinken. Er trifft außerdem eine Reihe von Entscheidungen, die darauf hindeuten, dass er versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen und zu verhindern, dass etwas geschieht, das seinem Ruf noch mehr schaden könnte.

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