Es gibt mehrere konkrete Fälle von Ironie in der Geschichte. Beispielsweise sind die von der Regierung in Friedenszeiten eingeführten Maßnahmen wie die Ausgangssperre, das Verbot öffentlicher Versammlungen und die strikte Zensur ironischerweise repressiver als die Kriegsmaßnahmen, die sie ersetzen sollen.
Ein weiteres Beispiel für Ironie ist die Tatsache, dass die Regierung behauptet, ihre Bürger vor der Bedrohung durch den Terrorismus zu schützen, die wahre Bedrohung jedoch von der Regierung selbst ausgeht. Die Geschichte impliziert, dass die Unterdrückungsmaßnahmen der Regierung nicht nur bei der Verhinderung von Terrorismus wirkungslos sind, sondern tatsächlich ein Umfeld schaffen, das ihn hervorbringt.
Die Ironie in „Civil Peace“ dient mehreren Zwecken. Es erzeugt beim Leser ein Gefühl der Spannung und des Unbehagens und verdeutlicht die Absurdität und Widersprüche der in der Geschichte dargestellten Gesellschaft. Es ermutigt den Leser auch, kritisch über die Natur des Friedens und die Mittel, mit denen er erreicht wird, nachzudenken.