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Wie schafft Priestertum Mitgefühl für Eva Smith?

In seinem Roman „Der Priester von Medina“ weckt Mika Waltari durch verschiedene literarische Techniken und Erzählelemente Sympathie für Eva Smith, die erste Frau des Propheten Mohammed. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Priestly Empathie für Eva Smith erzeugt:

1. Darstellung ihrer inneren Kämpfe:

Priestly porträtiert Eva Smith als eine komplexe und vielschichtige Figur, die hin- und hergerissen ist zwischen ihrer Liebe zu Mohammed und ihrer Sehnsucht nach ihrer Heimat und Familie in Mekka. Die Leser können ihre inneren Konflikte verstehen und mitfühlen, wie emotional ihre Umstände sie belasten.

2. Erkundung ihres Hintergrunds:

Priestly bietet Einblick in Eva Smiths Hintergrund und Erfahrungen, bevor sie Muhammad traf. Die Leser erfahren etwas über ihre Erziehung in einer wohlhabenden mekkanischen Familie und ihre Ehe mit einem früheren Ehemann. Diese Erkundung vermenschlicht Eva Smith und hilft den Lesern, sich auf sie als eine Person mit einer Geschichte und Wünschen einzulassen.

3. Hervorhebung ihrer Hingabe:

Priestly betont Eva Smiths unerschütterliche Hingabe an Mohammed und ihren Glauben an seine Mission. Trotz aller Herausforderungen und Nöte bleibt sie ihm treu und unterstützt ihn. Die Leser können ihre unerschütterliche Liebe und Opferbereitschaft schätzen, die Mitgefühl für ihre Notlage weckt.

4. Sie mit anderen Charakteren vergleichen:

Priestly vergleicht Eva Smith mit anderen Charakteren des Romans, insbesondere mit Mohammeds anderen Frauen. Indem er ihre einzigartigen Qualitäten und Schwachstellen hervorhebt, schafft er ein Gefühl der Empathie und des Verständnisses für ihre Position.

5. Erforschung ihrer Schwachstellen:

Priestly deckt Eva Smiths Verletzlichkeit und Ängste auf und macht sie für die Leser zugänglich. Ihre Kämpfe mit Eifersucht, Unsicherheit und Einsamkeit machen sie menschlich und ermöglichen es den Lesern, sich auf emotionaler Ebene mit ihr zu verbinden.

6. Empathie von anderen Charakteren:

Priestly schafft auch Sympathie für Eva Smith, indem er andere Charaktere im Roman dazu bringt, sich in sie hineinzuversetzen. Zum Beispiel zeigt Muhammad selbst Fürsorge und Mitgefühl für sie, was ihre Würdigkeit der Empathie der Leser unterstreicht.

7. Erzählperspektive:

Priestly präsentiert den Lesern oft Eva Smiths Perspektive und Emotionen direkt. Dies ermöglicht es den Lesern, ihre Gedanken und Gefühle genau zu verstehen, was Empathie und Verbundenheit fördert.

Durch den Einsatz dieser Techniken gelingt es Priestly, Sympathie für Eva Smith zu wecken, was sie zu einer komplexen und fesselnden Figur im Roman „Der Priester von Medina“ macht.

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