In den Tiefen des Waldes trifft Colombani auf Vanni und es kommt zu einer angespannten Auseinandersetzung zwischen ihnen. Die beiden Kontrahenten sehen sich in die Augen und ihr gegenseitiger Hass wird spürbar. Colombani zögert einen Moment, hin- und hergerissen zwischen seinem Wunsch nach Rache und der Erkenntnis, welche Konsequenzen sein Handeln haben könnte.
Als Vanni versucht, mit Colombani zur Vernunft zu kommen, überkommt dessen Wut und er feuert sein Gewehr ab. Vanni fällt tödlich verwundet zu Boden. Colombanis Triumphmoment ist nur von kurzer Dauer, da ihn sofort Schuldgefühle und Reue überkommen. Er erkennt die Sinnlosigkeit seines Handelns und versteht, dass er von seinem Streben nach Vergeltung verzehrt wird und dabei letztendlich sein eigenes Leben zerstört.
Dieser Wendepunkt in der Geschichte führt zu einem Wandel in Colombanis Perspektive. Nachdem er seinen Rachefeldzug ausgeführt hat, wird er mit den verheerenden Folgen seines Handelns konfrontiert, was zu einer tiefgreifenden Veränderung seines Charakters führt. Der Höhepunkt dient daher als Katalysator für Colombanis persönliches Wachstum und seinen inneren Aufruhr und beeinflusst letztendlich den Rest der Erzählung.