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Der innere Konflikt der Geschichte Sommersonnenwende?

Den inneren Konflikt der Geschichte „Sommersonnenwende“ von Edith Wharton erlebt vor allem die Protagonistin Charity Royall. Im Laufe der Geschichte gibt es innerhalb von Charity mehrere interne Konflikte:

1. Identitätskrise: Charity kämpft darum, ihre Identität und ihren Sinn im Leben zu definieren. Sie ist mit ihrem aktuellen Leben als privilegierte Gesellschaftsdame unzufrieden und spürt, dass etwas Sinnvolleres auf sie wartet.

2. Emotionale Zurückhaltung: Charity unterdrückt ihre Gefühle und Wünsche aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen. Sie fühlt sich hin- und hergerissen zwischen ihren wahren Gefühlen und dem Bedürfnis, sich den strengen Regeln ihrer Oberschichtsgesellschaft anzupassen.

3. Wunsch nach Freiheit: Wohltätigkeit sehnt sich nach Freiheit von gesellschaftlichen Zwängen und traditionellen Normen. Sie sehnt sich danach, aus der Oberflächlichkeit ihres sozialen Umfelds auszubrechen und echte, unverfälschte Gefühle zu erleben.

4. Angst vor Intimität: Wohltätigkeitsorganisationen haben Angst vor emotionaler Verletzlichkeit und Intimität. Sie vermeidet es, tiefe Beziehungen zu anderen aufzubauen, aus Angst, verurteilt oder enttäuscht zu werden. Diese Angst hindert sie daran, wahre Liebe und Erfüllung zu erfahren.

5. Suche nach Authentizität: Charity sucht in ihren Beziehungen nach Authentizität und Sinn, stellt jedoch fest, dass es ihrem sozialen Umfeld an Substanz mangelt. Sie sehnt sich nach authentischen Verbindungen und Erfahrungen, die über die Oberflächlichkeit hinausgehen.

Diese internen Konflikte gipfeln in Charitys Entscheidung, den Grenzen ihres sozialen Umfelds zu entfliehen und sich auf eine Reise der Selbstfindung zu begeben, um letztendlich Sinn und Erfüllung in der Natur und echten Beziehungen zu finden.

Drama

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