1. Nach Harrisons dramatischem Widerstand und der anschließenden Tötung ist die Handicapper-Generalin Diana Moon Glampers voller Wut. Sie befiehlt den Wachen, Harrisons Eltern, George und Hazel Bergeron, festzunehmen.
2. George und Hazel sind bestürzt über Harrisons Taten, insbesondere über den Schmerz, den er sich selbst und anderen zugefügt hat.
3. Die Behörden bringen George und Hazel an einen Ort, der als „Ballerina-Szene“ bekannt ist. Bei ihrer Ankunft werden sie Zeuge einer Gruppe Ballerinas, die einen choreografierten Tanz aufführen. Allerdings sind die Ballerinas aufgrund übermäßiger Behinderungen alle deformiert.
4. Die Ballerina-Szene repräsentiert die extremen Maßnahmen der Regierung zur Durchsetzung der Gleichberechtigung. Es veranschaulicht die verdrehte Realität einer Gesellschaft, in der sich jeder anpassen muss und seine Individualität unterdrückt wird.
5. Inmitten der beunruhigenden Szene hat George einen Moment der Klarheit. Er beginnt, die Werte der Gesellschaft in Frage zu stellen und erkennt die immensen Opfer, die im Streben nach Gleichberechtigung gebracht wurden.
6. George appelliert verzweifelt an Diana Moon Glampers und argumentiert, dass Liebe, Individualität und wahres Glück mehr wert seien als die strikte Durchsetzung der Gleichheit. Er bringt seinen Wunsch zum Ausdruck, Momente der Freude, der Liebe und der Fähigkeit zu erleben, unabhängig zu fühlen und zu denken.
Diese Ereignisse und Entwicklungen während der sinkenden Handlung in „Harrison Bergeron“ bereiten die Bühne für die Auflösung der Geschichte, die in Georges emotionalem Ausbruch und der endgültigen Infragestellung der Werte der Gesellschaft gipfelt.