Eines der bekanntesten Beispiele für ein Standbilddrama ist der Film „The Matrix“ (1999), der Standbildsequenzen verwendet, um ein Gefühl der Zeitdehnung zu erzeugen und die Themen Realität und Illusion des Films hervorzuheben. Weitere bemerkenswerte Standbilddramen sind „The Princess Bride“ (1987), „Pulp Fiction“ (1994) und „The Grand Budapest Hotel“ (2014).
Standbilddramen können eine wirkungsvolle Möglichkeit sein, einprägsame und visuell beeindruckende Szenen zu schaffen, und sie können einem Film eine einzigartige Ebene des Geschichtenerzählens verleihen.