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Was waren die Folgen der Ermordung von Julius?

Die Ermordung von Julius Cäsar am 15. März 44 v. Chr. hatte erhebliche Auswirkungen auf die Römische Republik und den Aufstieg des Römischen Reiches. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der Ermordung von Julius Cäsar:

Sturz des Ersten Triumvirats :Das Erste Triumvirat, ein informelles politisches Bündnis zwischen Julius Caesar, Pompeius dem Großen und Crassus, wurde mit Caesars Tod faktisch aufgelöst.

Erneuter Bürgerkrieg :Caesars Ermordung löste eine neue Reihe von Bürgerkriegen aus. Seine Anhänger, angeführt von Mark Antonius und Octavian (später bekannt als Augustus), stießen mit den Attentätern zusammen, angeführt von Marcus und Decimus Brutus und Gaius Cassius Longinus.

Zweites Triumvirat :Im Jahr 43 v. Chr. bildeten Mark Antonius, Octavian und Marcus Lepidus das Zweite Triumvirat, um die Attentäter zu besiegen und Caesars Tod zu rächen. Sie verächteten und hingerichteten viele von Caesars Gegnern.

Schlacht von Philippi :Im Jahr 42 v. Chr. besiegte das Zweite Triumvirat Brutus und Cassius in der Schlacht von Philippi und festigte damit seine Kontrolle über die Römische Republik.

Aufstieg von Octavian :Octavian wurde nach der Schlacht von Philippi zur dominierenden Figur. Er und Antonius teilten die römische Welt unter sich auf, wobei Octavian den Westen und Antonius den Osten kontrollierte.

Octavians Sieg :Im Jahr 31 v. Chr. besiegte Octavian Antonius und seine Verbündete, Königin Kleopatra von Ägypten, in der Schlacht von Actium. Dieser Sieg festigte Octavians Macht und markierte das Ende der Römischen Republik.

Gründung des Römischen Reiches :Octavian wurde alleiniger Herrscher der römischen Welt und nahm 27 v. Chr. den Titel „Augustus“ an und begründete damit das Römische Reich. Während seiner Regierungszeit führte er eine Reihe von Reformen durch und brachte dem Reich Frieden und Stabilität, wodurch das augusteische Zeitalter eingeläutet wurde.

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