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Was erzählt John Proctor dem Gericht über Elizabeth?

In dem Stück erzählt John Proctor dem Gericht, dass seine Frau Elizabeth eine fromme und gute Frau sei. Als jemand, der in seiner kleinen puritanischen Gemeinde respektiert und dennoch streng ist, versucht Proctor, Elizabeth zu verteidigen, als sie von Abigail Williams der Hexerei beschuldigt wird.

Insbesondere versucht Proctor, seinen guten Ruf zu nutzen, um das Gericht von Elizabeths Unschuld zu überzeugen, und behauptet, dass sie zu der Art von Bösartigkeit, die Abigail ihr vorwirft, nicht fähig wäre. Hier sind einige wichtige Punkte, die Proctor in dem Stück über Elizabeth anspricht:

- Er lobt ihre Religiosität :Trotz des Konflikts, den sie mit Abigail hat, besteht John darauf, dass Elizabeth eine treue und engagierte Christin ist, die sich strikt an die religiösen Prinzipien und Praktiken ihrer puritanischen Gemeinschaft hält.

- Er behauptet, sie sei nicht abergläubisch :Proctor betont, dass Elizabeth keinerlei Interesse an Aberglauben und Hexerei habe, und vergleicht sie mit Abigail und den anderen Mädchen, die sie beschuldigen. Er behauptet, Elizabeth sei eine praktische Frau, die nicht an übernatürliche Kräfte glaube.

- Er weist auf ihren moralischen Charakter hin :John gibt an, dass Elizabeth von Natur aus moralisch ist und sich niemals freiwillig auf unmoralisches oder korruptes Verhalten einlassen würde. Er impliziert, dass Hexerei unmoralisch sei und argumentiert, dass Elizabeths Natur sie daran hindern würde, daran teilzunehmen.

- Er bekräftigt ihre Ehrlichkeit :John bürgt für Elizabeths Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit. Er erzählt dem Gericht, dass Elizabeth ihm und anderen gegenüber immer ehrlich gewesen sei, was Zweifel an Abigails Anschuldigungen aufkommen lässt und vermutet, dass Abigail lügen könnte.

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