Abstrakte Dramen fordern oft die traditionellen Grenzen des Theaters heraus und können Elemente aus Tanz, Musik und bildender Kunst integrieren. Sie können auch in unkonventionellen Aufführungsräumen wie Galerien, Lagerhäusern oder sogar im Freien präsentiert werden.
Einige Beispiele für abstrakte Dramen sind:
* Samuel Becketts „Warten auf Godot“.
* Harold Pinters The Caretaker
* Edward Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“
* Tom Stoppards „Rosenkrantz und Güldenstern sind tot“
* Blasted von Sarah Kane
Abstrakte Dramen können für das Publikum herausfordernd und anspruchsvoll sein, aber auch sehr lohnend. Sie bieten eine einzigartige und zum Nachdenken anregende Möglichkeit, komplexe Ideen und Emotionen zu erkunden und können neue Möglichkeiten des theatralischen Ausdrucks eröffnen.