Die Behörden führten gründliche Ermittlungen durch, konkrete Einzelheiten zur Todesursache wurden der Öffentlichkeit jedoch nicht bekannt gegeben. In Südkorea führen Datenschutzgesetze und kulturelle Sensibilitäten im Zusammenhang mit dem Tod häufig dazu, dass nur begrenzte Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben werden, insbesondere wenn es um persönliche Umstände und genaue Ursachen geht.
Sullis Abgang wurde von ihrer Familie, ihren Freunden, Fans und der gesamten Community zutiefst empfunden. Ihre Karriere hatte sowohl in der Schauspielerei als auch in der Musik große Anerkennung und Erfolg erlangt, und aufgrund ihrer offenen Art war sie auch Kritik und Online-Mobbing ausgesetzt. Nach ihrem Tod wurden Diskussionen über psychische Gesundheit, Cybermobbing und den Druck, dem Prominente in der Unterhaltungsindustrie ausgesetzt sind, weit verbreitet.
Nach ihrem Tod hielten Sullis Familie und enge Vertraute private Trauergottesdienste ab und respektierten dabei den Wunsch der Familie nach Privatsphäre. Die Unterhaltungsindustrie und ihre Fans trauerten um einen vielversprechenden jungen Künstler, der das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt hat.