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Was geschah mit den Charakteren von „The Crucible“, nachdem es zu Ende war?

Das Stück „The Crucible“ von Arthur Miller endet mit der tragischen Hinrichtung von John Proctor und mehreren anderen angeklagten Hexen in Salem, Massachusetts im Jahr 1692. Die Folgen für die Figur und die Gemeinschaft sind wie folgt:

1. Abigail Williams: Abigail flieht mit ihrem Onkel, Reverend Parris, aus Salem und verschwindet aus der Stadt. Einige Berichte deuten darauf hin, dass sie später in Boston Prostituierte wird.

2. Elizabeth Proctor: Johns Frau, Elizabeth Proctor, wird nach den Gerichtsverfahren aus dem Gefängnis entlassen und kehrt mit ihren Kindern nach Hause auf ihre Farm zurück. Sie lebt ein Leben voller Trauer und Trauer um ihren verlorenen Ehemann.

3. Mary Warren: Mary Warren, die zunächst gegen John und andere ausgesagt hatte, später aber widerrief, bleibt in Salem. Sie wird von der Gemeinschaft ausgegrenzt und kämpft darum, ihr Leben wieder aufzubauen.

4. Reverend John Hale: Reverend John Hale, der aus einer anderen Stadt geholt wurde, um bei den Hexenprozessen zu helfen, ist von den Ereignissen zutiefst betroffen. Er kehrt nach Hause zurück, verzichtet auf sein Engagement und widmet sein Leben dem Kampf gegen religiösen Extremismus und Ungerechtigkeit.

5. Reverend Parris: Reverend Parris, Abigails Onkel und Pfarrer der Kirche von Salem, wird aufgrund seiner Rolle in den Gerichtsverfahren diskreditiert und seines Amtes enthoben. Er verlässt die Stadt und verschwindet in der Dunkelheit.

6. Giles Corey: Giles Corey, der sich weigerte, die Fragen des Gerichts zu beantworten und unter schweren Steinen zu Tode gedrückt wurde, wird zum Märtyrer und Symbol des Widerstands gegen die ungerechten Prozesse.

7. Thomas Danforth und Jonathan Corwin: Thomas Danforth und Jonathan Corwin, zwei Richter, die die Prozesse leiteten, setzen ihre Karriere im Rechtssystem fort, werden jedoch von den Konsequenzen ihres Handelns heimgesucht. Sie verlassen schließlich das öffentliche Leben und ziehen sich in Ungnade zurück.

8. Salem-Gemeinschaft: Die Stadt Salem ist durch die Hexenprozesse tief gespalten und traumatisiert. Die Gemeinschaft kämpft darum, den durch die Hysterie verursachten Schaden zu verarbeiten und versucht, ihren Ruf wiederherzustellen.

„The Crucible“ dient als eindringlicher Kommentar zu den Gefahren von Massenhysterie, falschen Anschuldigungen und Machtmissbrauch. Die Schicksale der Charaktere spiegeln die umfassenderen Folgen der Hexenprozesse in Salem wider und verdeutlichen den Tribut, den Einzelpersonen und die Gemeinschaft erlitten haben.

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