* Abigail beschuldigt Proctor der Lüsternheit und behauptet, sie habe ihn mit dem Teufel gesehen.
* Proctor bestreitet die Anschuldigungen und erklärt, dass Abigail lügt.
* Mary Warren unterstützt Proctors Aussage, aber Danforth tut sie als „Hure“ ab.
* Abigail und die anderen Mädchen beginnen zu schreien und zu zucken und beschuldigen immer mehr Menschen der Hexerei.
* Im Chaos widerruft Mary Warren ihre Aussage und wendet sich gegen Proctor.
Akt 3, Szene 2
* Proctor und Elizabeth streiten über die gegen sie erhobenen Anschuldigungen.
* Proctor ist verstört und fühlt sich verdammt.
* Elizabeth versucht ihn zu trösten und sagt ihm, dass er sich gegen die Anklage wehren muss.
Akt 3, Szene 3
* Das Gericht spricht Proctor und Elizabeth der Hexerei für schuldig.
* Sie werden zum Tode verurteilt und am nächsten Tag gehängt.
Der Beweis für die Scheidung von der Hysterie in Akt 3 von The Crucible zeigt sich darin, wie Abigail und die anderen Mädchen ihre Anschuldigungen nutzen, um das Gericht zu manipulieren und an die Macht zu gelangen. Sie können das Gericht gegen jeden wenden, den sie wählen, indem sie ihn einfach der Hexerei bezichtigen. Dies ist ein klares Beispiel dafür, wie Hysterie dazu genutzt werden kann, das Leben von Menschen zu zerstören.
Im dritten Akt von „The Crucible“ eskalieren Abigails Anschuldigungen und führen zu mehreren Festnahmen. Das Gericht verurteilt Angeklagte ohne stichhaltige Beweise schnell.
Darüber hinaus präsentiert das Stück eine starke Kritik an den Hexenprozessen in Salem. Es zeigt, wie leicht Menschen ohne echte Beweise für Verbrechen angeklagt und verurteilt werden können. Dies ist eine Warnung vor den Gefahren der Hysterie, die katastrophale Folgen haben kann.