* „Wenn er sterben wird,
Nimm ihn und schneide ihn in kleine Sterne aus,
Und er wird das Angesicht des Himmels so schön machen
Dass die ganze Welt in die Nacht verliebt sein wird
Und zollt der grellen Sonne keine Anbetung.“ (Romeo, Akt III, Szene II)
Diese Metapher vergleicht Romeos Schönheit mit den Sternen und deutet an, dass er so schön ist, dass er den Nachthimmel schöner machen könnte als den Tag.
* „Aber, sanft, welches Licht dringt durch das Fenster?
Es ist der Osten und Julia ist die Sonne.“ (Romeo, Akt II, Szene II)
Diese Metapher vergleicht Julia mit der Sonne und legt nahe, dass sie die Quelle des Lichts und der Schönheit in Romeos Welt ist.
* „O Romeo, Romeo, warum bist du Romeo?
Verleugne deinen Vater und verleugne deinen Namen;
Oder, wenn du nicht willst, schwöre nur meine Liebe,
Und ich werde kein Capulet mehr sein.“ (Julia, Akt II, Szene II)
Diese Metapher vergleicht Julias Liebe zu Romeo mit der Verleugnung ihrer eigenen Identität und deutet damit an, dass sie bereit ist, alles für ihn aufzugeben.
* „Diese gewalttätigen Freuden haben gewalttätige Enden,
Und in ihrem Triumph sterben sie wie Feuer und Pulver,
Die, wenn sie sich küssen, verzehren.“ (Romeo, Akt II, Szene VI)
Diese Metapher vergleicht die Liebe zwischen Romeo und Julia mit einem Kuss, der beide verzehrt, was darauf hindeutet, dass ihre Liebe letztendlich destruktiv ist.
* „Meine Großzügigkeit ist so grenzenlos wie das Meer,
Meine Liebe so tief; Je mehr ich dir gebe,
Je mehr ich habe, denn beide sind unendlich.“ (Julia, Akt II, Szene II)
Diese Metapher vergleicht Julias Liebe zu Romeo mit dem Meer und deutet an, dass sie tief und unerschöpflich ist.