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Was meint Shakespeare mit dem Wort „fulsome“?

Zu Shakespeares Zeiten hatte das Wort „fulsome“ eine andere Bedeutung als heute. Heute verwenden wir das Wort „fulsome“ im Sinne von „übermäßig schmeichelhaft oder schmeichelhaft, oft auf eine Weise, die unaufrichtig oder übertrieben ist.“ Zu Shakespeares Zeiten bedeutete das Wort „fulsome“ jedoch „rangig, übelriechend oder ekelhaft“.

In dem Stück „Viel Lärm um Nichts“ sagt beispielsweise die Figur Benedick:„Sie ist nur eine Frau, und ich bin ein Mann; und ich bin ein Narr, und sie ist ein Narr; und wir sind zwei Narren zusammen.“ Get Du bist selbst ein Narr, und ich werde eine Frau von mir bekommen. In dieser Passage wird das Wort „fulsome“ in der Bedeutung „ekelhaft“ oder „ekelhaft“ verwendet.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass Shakespeare das Wort „fulsome“ in diesem Sinne verwendet, findet sich im Stück „König Heinrich IV., Teil 1“. In diesem Stück sagt die Figur Falstaff:„Oh, du hast eine verdammte Iteration und bist tatsächlich in der Lage, einen Heiligen zu verderben. Du hast mir viel Leid zugefügt, Hal; Gott verzeihe dir dafür! Bevor ich dich kannte, Hal, ich.“ war rein, ich war fast ein Heiliger, aber du, Hal, hast meinen Wind in gutem Glauben gebrochen und mich zu einem äußerst treuen Gefährten gemacht. In dieser Passage wird das Wort „fulsome“ in der Bedeutung „verdorben“ oder „entwertet“ verwendet.

Wenn Shakespeare also das Wort „fulsome“ verwendet, bezieht er sich nicht auf etwas, das übermäßig schmeichelhaft oder komplementär ist. Er bezieht sich auf etwas, das übel, übelriechend oder ekelhaft ist.

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