Übergangsdramen haben typischerweise einen komödiantischen Ton und enthalten oft übertriebene oder sogar groteske Charaktere. Sie werden oft verwendet, um moralische Lektionen zu erteilen oder soziale Kommentare abzugeben. Zu den berühmtesten vergänglichen Dramen gehören „Die Geschichte vom siebenundvierzigsten Ronin“ und „Das Märchen von Genji“.
Heutzutage werden in Japan immer noch vergängliche Dramen aufgeführt, und ihr Einfluss lässt sich auch in anderen Genres des japanischen Theaters wie Kabuki und Bunraku beobachten.