Der Konflikt entsteht, weil die Ernennung zum König von ihm rücksichtslose und unmoralische Handlungen verlangt, die seinem moralischen Kompass zuwiderlaufen.
Tief im Inneren hat Macbeth ein echtes Schuld- und Ehrengefühl, was ihn davor zurückschreckt, die bösen Taten zu begehen, die zur Erfüllung seines Ehrgeizes notwendig wären.