Verleumdung kann den Ruf und die Beziehungen einer Person ernsthaft schädigen und sogar zu finanziellen Schäden führen. Wenn Sie Opfer einer Verleumdung geworden sind, können Sie möglicherweise rechtliche Schritte gegen die Person einleiten, die die Aussage gemacht hat.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Verleumdungen:
- Zu sagen, dass jemand ein Dieb ist, wenn er nicht wegen Diebstahls verurteilt wurde
- Zu sagen, dass jemand eine Affäre hat, obwohl dies nicht der Fall ist
- Zu sagen, dass jemand bankrott ist, obwohl er es nicht ist
- Zu sagen, dass jemand in seinem Job inkompetent ist, obwohl das nicht der Fall ist
Es gibt eine Reihe von Abwehrmaßnahmen gegen Verleumdung, darunter:
- Wahrheit:Die Aussage ist wahr.
- Privilegiert:Die Erklärung wurde in einer vertraulichen Kommunikation abgegeben, beispielsweise in einem Gerichtsverfahren oder einer Legislaturperiode.
- Einwilligung:Die Person, über die die Aussage gemacht wurde, hat ihr zugestimmt.
- Fairer Kommentar:Die Aussage war ein fairer Kommentar zu einer Angelegenheit von öffentlichem Interesse.
Wenn Sie Opfer einer Verleumdung geworden sind, können Sie möglicherweise Schadensersatz für Folgendes verlangen:
- Der Schaden für Ihren Ruf
- Die emotionale Belastung, die Sie erlitten haben
- Die finanziellen Verluste, die Ihnen entstanden sind
Wenn Sie Opfer einer Verleumdung geworden sind, sollten Sie darüber nachdenken, rechtliche Schritte einzuleiten. Sie können eine Klage gegen die Person einreichen, die die Aussage gemacht hat, und möglicherweise Schadensersatz für den Ihnen entstandenen Schaden verlangen.
Es ist wichtig zu beachten, dass für die Einreichung einer Klage wegen Verleumdung Fristen gelten. Daher ist es wichtig, schnell zu handeln, wenn Sie glauben, Opfer dieser Art von Verleumdung geworden zu sein.