- Betrachtet Macbeth als einen Tyrannen und Usurpator, der den Thron durch Gewalt und Verrat an sich gerissen hat.
- Macbeths Herrschaft hat Schottland Chaos, Blutvergießen und Unterdrückung gebracht.
- Macbeths rücksichtsloses Vorgehen hat unter den Menschen eine Atmosphäre der Angst, des Misstrauens und der Unzufriedenheit geschaffen.
- Sieht sich selbst als rechtmäßigen Thronfolger, der durch Macbeths Ambitionen verdrängt wurde.
Macduffs Gedanken über Macbeth:
- Er sieht Macbeth als einen Verräter, der König Duncan ermordet und die Krone gestohlen hat.
- Er glaubt, dass Macbeth ein machtgieriger Tyrann ist, der durch Grausamkeit und Angst herrscht.
- Er ist zutiefst betroffen von der Ermordung seiner Familie und schwört, ihren Tod zu rächen und die Ordnung in Schottland wiederherzustellen.
- Er betrachtet Macbeth als einen Makel für die Ehre Schottlands und fühlt sich gezwungen, ihn von der Macht zu entfernen.
Ihr Plan :
- Malcolm und Macduff treffen sich in England, wo Malcolm den englischen König Edward um Unterstützung bittet.
- Sie schließen ein Bündnis mit den englischen Streitkräften und planen eine Invasion Schottlands, um Macbeth zu stürzen.
- Macduff ist entschlossen, Macbeth im Zweikampf zu konfrontieren und zu töten, um den Mord an seiner Familie zu rächen.
- Malcolms Ziel ist es, seinen rechtmäßigen Platz als König zurückzugewinnen und Frieden, Gerechtigkeit und Stabilität in Schottland wiederherzustellen.
Malcolm und Macduff entwickeln eine Strategie, um die wachsende Unzufriedenheit und Illoyalität unter Macbeths Untertanen auszunutzen und die Unterstützung der schottischen Adligen zu gewinnen, die von Macbeths Herrschaft desillusioniert sind.