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Worauf bezieht sich das imperiale Thema in Macbeth?

In Macbeth bezieht sich das imperiale Thema auf das Streben nach Macht und die damit verbundenen Konsequenzen. Das Stück erzählt die Geschichte von Macbeth, einem schottischen General, der von seinem Ehrgeiz getrieben wird, König zu werden. Zunächst loyal gegenüber König Duncan, wird Macbeth von seiner Frau, Lady Macbeth, überredet, den König zu töten und den Thron zu besteigen.

Nachdem er König geworden ist, wird Macbeth zunehmend paranoid und rücksichtslos. Er beginnt zu halluzinieren und fürchtet, dass ihm seine Macht genommen wird. Das imperiale Thema zeigt die verheerenden Auswirkungen, die das Streben nach Macht auf einen Einzelnen haben kann, insbesondere wenn es zu Gewalt und Grausamkeit führt.

Das imperiale Thema ist auch mit der Idee des göttlichen Rechts verbunden. Göttliches Recht war der Glaube, dass Monarchen von Gott auserwählt wurden, um über ihre Untertanen zu herrschen. In dem Stück wird Duncan als gütiger und gerechter Herrscher dargestellt, während Macbeth als Tyrann gilt. Dies deutet darauf hin, dass Macbeth die natürliche Ordnung der Dinge verletzt hat, indem er Duncan tötete und den Thron bestieg, was letztendlich zu seinem Sturz führte.

Das imperiale Thema ist wichtig für das Verständnis der tieferen Auswirkungen von Macbeths Handlungen. Es unterstreicht die verderbliche Macht des Ehrgeizes und zeigt, wie Gier, Schuldgefühle und Paranoia diejenigen verschlingen können, die Macht erlangen oder behalten wollen.

Drama

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