Hier ist der Zusammenbruch:
* Das Elend des Lebens: Hamlet ist zutiefst beunruhigt über das Leiden und die Ungerechtigkeit, die er um ihn herum sieht. Er fühlt sich in einer Welt voller Schmerzen und Verrat gefangen.
* Das Unbekannte des Todes: Hamlet hat Angst vor dem, was jenseits des Todes liegen könnte. Er stellt sich "Schlaf" als eine mögliche Flucht aus seinen Leiden vor, befürchtet aber das "unentdeckte Land" des Jenseits.
* Das Dilemma: Hamlet kämpft mit der Frage, ob es besser ist, das Elend des Lebens zu ertragen oder den Sprung in das Unbekannte des Todes zu machen. Er fürchtet die "Angst vor etwas nach dem Tod" mehr als den Schmerz des Lebens.
Dieses Dilemma spiegelt eine universelle menschliche Angst über den Tod und den Sinn des Lebens wider. Hamlets berühmte Worte finden bei den Lesern mit, weil sie die Angst vor dem Unbekannten und dem Wunsch, dem Leiden zu entkommen, festhalten, auch wenn dies bedeutet, die Möglichkeit des Vergessens zu akzeptieren.