Hier ist der Grund, warum es der Wendepunkt ist:
* Hamlets Bestätigung: Hamlet benutzt das Stück, um seinen Verdacht auf Claudius 'Schuld im Tod seines Vaters zu testen. Die Reaktion des Königs auf das Stück bestätigt Hamlets Theorie und gibt ihm die unwiderlegbaren Beweise, die er braucht.
* Hamlets Aktion: Das Stück fungiert als Katalysator für Hamlets eigene Handlungen. Er ist jetzt entschlossen, sich zu rächen, obwohl seine Methoden immer noch unklar sind.
* Verschiebung der Leistungsdynamik: Das Spiel markiert eine Verschiebung der Leistungsdynamik des Stücks. Hamlet ist nicht mehr nur ein trauernder Sohn, sondern ein Mann mit Wissen und Plan. Claudius hingegen ist jetzt freigelegt und verletzlich.
* tragische Eskalation: Das Stück markiert auch eine tragische Eskalation des Konflikts. Claudius, aus Angst vor der Exposition, wird rücksichtsloser und gegen Hamlet, was zu der Reihe tragischer Ereignisse führt, die sich in den verbleibenden Akten entfalten.
Während die "Mousetrap" weithin als der Wendepunkt anerkannt ist, können andere Argumente für andere Szenen vorgenommen werden, z. B.:
* Hamlets erster Soliloquie (Akt 1, Szene 2): Hier enthüllt Hamlet zuerst seinen inneren Kampf und seinen inneren Verlangen nach Rache.
* Hamlets Begegnung mit dem Geist (Akt 1, Szene 5): Dieser Moment setzt die Handlung in Bewegung, und Hamlet ist mit der Suche nach Rache beauftragt.
* Hamlets Tötung von Polonius (Akt 3, Szene 4): Dieser Akt der Gewalt ist eine Verschiebung des Charakters von Hamlets und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die letztendlich zu seinem eigenen Tod führen.
Während die "Mausfalle" der am häufigsten zitierte Wendepunkt ist, trägt jeder dieser Momente zur eskalierenden Spannung und Tragödie des Stücks bei.