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Glaubt Horatio, dass Hamlet verrückt ist?

Horatios Glaube an Hamlets Wahnsinn ist komplex und entwickelt sich im gesamten Stück.

Anfangs ist Horatio skeptisch:

* In Akt I, Szene II, drückt Horatio Zweifel an Hamlets geistiger Gesundheit aus. Er sieht Hamlets Melancholie und glaubt, dass dies auf den jüngsten Tod seines Vaters zurückzuführen ist. Er erklärt:"Er scheint seine ganze Freude verloren zu haben. Denn ich habe ihn vor dem Gericht von Dänemark gesehen und er hat wie die unschuldige Blume ausgesehen, aber am Foul."

* Horatio versucht sogar, mit Hamlet zu argumentieren, und glaubt, dass seine Trauer übertrieben ist.

Horatio wird jedoch zunehmend von Hamlets Wahnsinn überzeugt:

* Im Laufe des Stücks beobachtet Horatio Hamlets unberechenbares Verhalten, einschließlich seiner seltsamen Interaktionen mit Ophelia, seinen Monolquien und seinen gewalttätigen Handlungen.

* Horatio beobachtet Hamlets "antische Disposition", die ein kalkulierter Wahnsinn ist. Er erkennt, dass Hamlet nicht nur trauert, sondern absichtlich Wahnsinn täuscht, um seine eigenen Ziele zu erreichen.

Horatio versteht letztendlich Hamlets wahre Motive:

* Am Ende des Stücks versteht Horatio Hamlets vorgetäuschten Wahnsinn und seine Verschwörung zur Rache. Er fungiert als Vertrauter von Hamlets, hilft ihm in seinem Plan und ist sogar die endgültige Konfrontation mit Claudius.

Daher ändert sich Horatios Wahrnehmung von Hamlets Wahnsinn im gesamten Stück. Anfänglich skeptisch, versteht er schließlich Hamlets absichtlichen Vorwand und erkennt den strategischen Einsatz von Wahnsinn an, um seine Rache zu erreichen.

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