* Die Fälle werden oft vorab ausgewählt und bearbeitet, um eine dramatische Wirkung zu erzielen. Während die Menschen real sind, wählen die Produzenten Fälle aus, die für die Zuschauer interessant und unterhaltsam sein dürften.
* Der „Richter“ ist eine Schauspielerin, die eine Figur spielt. Richterin Judy Sheindlin ist eine ehemalige New Yorker Richterin, aber ihre Rolle in der Serie ist eine dramatisierte Version einer Richterin.
* Die „Urteile“ sind nicht rechtsverbindlich. Die „Urteile“ der Show ähneln eher verbindlichen Schiedsvereinbarungen; Die Parteien haben vereinbart, an das Ergebnis gebunden zu sein.
Während also die Personen und Fälle real sind, ist das Format der Show auf Unterhaltung ausgelegt und die Gerichtsverfahren sind nicht streng authentisch.