Die Schlacht im Labyrinth, ein Strudel des Chaos. Die flackernden Fackeln warfen groteske Schatten auf die monströsen Gesichter, die ihn umgaben. Annabeth, ihr silbernes Haar ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit, ihre Stimme eine beruhigende Präsenz inmitten des Getümmels. Das Gewicht des Schwertes seines Vaters, Riptide, in seiner Hand, ein beruhigender Trost.
Er erinnerte sich an die Panik, den verzweifelten Versuch, den verwinkelten Gängen des Labyrinths zu entkommen. Die qualvolle Entscheidung, die er treffen musste:Annabeth zurücklassen oder das Leben beider riskieren. Das widerliche Knirschen der Knochen, der sengende Schmerz, der ihn durchbohrt hatte, als er gefallen war, die Angst, die ihn erstickt hatte, der Gedanke, dass er sie im Stich gelassen hatte.
Er öffnete seine Augen, das vertraute Blau des Himmels über Camp Half-Blood bildete einen scharfen Kontrast zur bedrückenden Dunkelheit des Labyrinths. Der Phantomschmerz war verschwunden und wurde durch den dumpfen Schmerz einer heilenden Wunde ersetzt. Sein Herz trug jedoch immer noch das Echo dieses Tages, die erschreckende Erinnerung an das, was er erlebt und was er verloren hatte.
Der Kampf im Labyrinth, eine harte Realität, die sich in sein Gedächtnis eingebrannt hat, eine ständige Erinnerung an die Macht der Monster, die Tiefe seiner Liebe zu Annabeth und die unerschütterliche Stärke in ihm.