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Welche Star Wars-Filmparodien wurden von Mel Brooks gemacht?

Mel Brooks hat keine Filmparodie auf Star Wars gemacht. Allerdings parodierte er mit seinem Film „Spaceballs“ aus dem Jahr 1987 das Genre der Weltraumoper .

Auch wenn der Name nicht direkt auf Star Wars verweist, lässt es sich eindeutig von der Serie und anderen Weltraumopern inspirieren. Sie werden viele bekannte Elemente finden:

* Die rebellische Gruppe: Die Helden, angeführt von Lone Starr, kämpfen gegen den bösen Dark Helmet und seine Spaceballs und erinnern damit an die Rebellenallianz und das Imperium.

* Die Prinzessin: Prinzessin Vespa spiegelt Prinzessin Leia in ihrem Heldentum und ihrer Verletzlichkeit wider.

* Die Kraft-/Energiequelle: Die Suche der Spaceballs nach „Schwarzenegger“, um ihren Planeten mit Energie zu versorgen, ist eine Parodie auf die Macht und ihre Bedeutung.

* Das ikonische Raumschiff: Der „Spaceball One“ ist eine klare Parodie auf den Millennium Falcon.

* Der schurkische Kaiser: Dark Helmet spiegelt mit seiner Lächerlichkeit und übertriebenen Leistung den bedrohlichen Imperator Palpatine wider.

Obwohl es sich nicht um eine direkte Star-Wars-Parodie handelt, ist „Spaceballs“ eine sehr witzige Anspielung auf das Space-Opera-Genre und seine Tropen, was es zu einer großartigen Alternative für diejenigen macht, die den Humor von Mel Brooks mögen.

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