1. Das Ausmaß des Konflikts: Der Diebstahl des Blitzes von Zeus ist eine gewaltige, kühne Tat. Obwohl Ares mächtig ist, würde er normalerweise keinen Krieg zwischen den Göttern für eine einzige Waffe riskieren. Dies deutet darauf hin, dass er möglicherweise von einer höheren Macht unterstützt wird, von jemandem, der ein größeres Interesse an dem Konflikt hat.
2. Ares' Motivation: Ares wird von Konflikten und Krieg angetrieben. Der Diebstahl des Blitzes ist zwar ein chaotischer Akt, verursacht aber nicht wirklich einen Krieg. Dies deutet auf ein größeres Ziel hin, vielleicht auf den Wunsch, einen Krieg zwischen den Göttern anzuzetteln. Ares könnte für jemanden arbeiten, der von diesem Chaos profitiert.
3. Ares‘ Täuschung: Ares behauptet zunächst, unschuldig zu sein, deutet sogar an, dass er Percy hilft. Seine Taten und Worte stehen jedoch im Widerspruch zu dieser Behauptung. Er manipuliert Percy eindeutig, was darauf hindeutet, dass er Teil eines größeren Plans ist.
4. Lukes Beteiligung: Später im Buch entdeckt Percy, dass Luke Castellan, ein ehemaliger Camper, mit dem Feind zusammenarbeitet. Lukes Verbindung zu Kronos, dem Titanen, der die olympischen Götter stürzen will, bestätigt, dass Ares tatsächlich Teil einer größeren Verschwörung ist.
5. Die Prophezeiung: Die Prophezeiung über den Sohn des Poseidon, der den Blitz stehlen würde, ist ein wichtiger Handlungspunkt. Während Percy der prophezeite Sohn von Poseidon ist, deutet der Diebstahl selbst auf eine inszenierte Tat hin, was darauf hindeutet, dass jemand die Prophezeiung manipuliert hat, um seine Ziele zu erreichen.
All diese Faktoren zusammengenommen lassen den starken Verdacht aufkommen, dass Ares nicht allein arbeitet. Seine Handlungen, Beweggründe und Verbindungen deuten alle auf eine größere Verschwörung hin, an der die Titanen und ihr Wunsch beteiligt sind, die olympischen Götter zu stürzen.