* Er ist unbeholfen und sozial unfähig: Greg macht häufig peinliche Fehler, schätzt Situationen falsch ein und es fällt ihm schwer, auf echte Weise mit anderen in Kontakt zu treten. Dies bringt ihn oft in unangenehme Situationen und lässt ihn wie einen Außenseiter erscheinen.
* Er ist egozentrisch: Greg kann sehr mit sich selbst beschäftigt sein und stellt oft seine eigenen Wünsche und Ziele über die Gefühle anderer. Dies kann dazu führen, dass er unsensibel und gleichgültig erscheint, was zu seinen Schwierigkeiten mit Freundschaften beiträgt.
* Er hat Angst davor, anders zu sein: Greg möchte unbedingt „cool“ sein und sich in die beliebte Masse einfügen, was ihn oft dazu bringt, unkluge Entscheidungen zu treffen und sich auf eine Art und Weise zu verhalten, die ihm selbst nicht entspricht.
* Er ist oft unsensibel: Obwohl er nicht bösartig ist, macht Greg manchmal unsensible Kommentare oder Witze, die andere verärgern und ihn wie einen Tyrannen erscheinen lassen können.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Greg letztendlich ein Charakter ist, mit dem man sich identifizieren kann. Er ist ein typischer Mittelschüler, der versucht herauszufinden, wer er ist und wo er hingehört. Seine Fehler und Schwierigkeiten machen ihn noch menschlicher und erzeugen beim Leser ein Gefühl der Empathie.
Es ist zutreffender zu sagen, dass Greg mit seiner Popularität zu kämpfen hat, statt dass er wirklich unbeliebt ist. Er hat eine kleine Gruppe von Freunden, die ihn so akzeptieren, wie er ist, und seine Unbeholfenheit und Unsicherheiten werden oft aus komödiantischen Gründen gespielt.
Letztendlich geht es bei Gregs Reise in der Serie „Das Tagebuch eines Wimpy Kid“ darum, zu lernen, seine Individualität anzunehmen und in seinen eigenen Vorstellungen Akzeptanz zu finden. Er ist vielleicht nicht das beliebteste Kind in der Schule, aber er befindet sich auf einer Reise der Selbstfindung und des Wachstums.