* Angst und Scham: Er schämt sich zutiefst für seine Schöpfung und hat Angst davor, was sie bewirken könnte. Er fürchtet die Konsequenzen, die die Enthüllung seines Geheimnisses mit sich bringen würde, einschließlich öffentlichem Spott, Vorwürfen des Wahnsinns und einer möglichen Gefahr durch das Monster selbst.
* Schuld und Verantwortung: Er hat große Schuldgefühle wegen der Erschaffung des Monsters und hat Angst, die Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Er hofft, dass er durch die Wahrung seines Geheimnisses irgendwie vermeiden kann, für die möglichen Gräueltaten zur Verantwortung gezogen zu werden.
* Isolation und Einsamkeit: Er isoliert sich von der Welt und ist nicht in der Lage, seine Last mit irgendjemandem zu teilen. Diese Isolation schürt seine Verzweiflung und lässt ihn sich noch einsamer fühlen.
* Angst vor dem Urteil: Er fürchtet das Urteil anderer und die Möglichkeit, für seine Taten geächtet zu werden. Er glaubt, dass die Gesellschaft ihn niemals verstehen oder verzeihen würde.
* Hoffnung auf eine geheime Lösung: Er klammert sich an die Hoffnung, dass er einen Weg finden könnte, das Monster zu kontrollieren oder sogar seine Schöpfung rückgängig zu machen, ohne dass die Welt davon erfährt.
Je länger Victor sein Geheimnis für sich behält, desto mehr verzehrt es ihn, was letztendlich zu seinem Tod führt. Seine Unfähigkeit, jemandem von dem Monster zu erzählen, isoliert ihn und trägt zu seinem Untergang bei.